Gans anders – von Pastete und Co

Geflügelpastete in einer gelben Terrinenform. Teils aufgeschnitten und dekoriert mit rotem Pfeffer und Salbeiblättern.
Das Beste aus Resten von der Gans: eine herzhafte Terrine. Foto: Shutterstock

Beim Gedanken an den bevorstehenden Martinitag und das Menü für die liebe Familie, darf ein Klassiker nicht fehlen: der Gänsebraten. Was aber tun, wenn der Hunger doch nicht so groß und noch einiges – die Innereien zum Beispiel – von der Gans übrig geblieben ist? Resteverwertung lautet die Devise!

 

Gans edle Resteverwertung

Sind vom Gänsebraten genügend Reste übrig, ist es noch lang kein Grund, diese zu entsorgen. Mit Lauch und Champignons in der Pfanne gedünstet und mit Gewürzen und Kräutern verfeinert, werden die edlen Reste schnell zur bekömmlichen Füllung für die Gänsepastete oder Quiche. Ein Rezept dazu ist hier zu finden.

 

Hier läuft der Gans keine Laus über die Leber

Wer Innereien schätzt, dem sei dieses Rezept ans Herz gelegt. Denn gerade von der Gans lässt sich die Leber besonders schmackhaft zubereiten. So zum Beispiel als Terrine. Abgeschmeckt mit Madeira und Weinbrand und mit Preiselbeeren serviert, eignet sich die Terrine sowohl als feine Vorspeise wie auch als kleine kalte Mahlzeit.

 

Ein Trip in die Kindheit

Wenn es früher schnell gehen musste und dennoch herzhaft sein sollte, kam prompt das „Gröstl“ auf den Tisch. Ein perfektes Essen zur Resteverwertung. In diesem Fall kommen neben dem Gänsebraten auch gleich die Beilagen, wie Erdäpfelknödel und Äpfel, zur Verwendung. Das gibt diesem Gröstl die besondere Note und ist schnell und einfach zubereitet.

 

Alles von der Gans

Egal welches Gericht man zubereitet, eines ist sicher, die Gans garantiert Abwechslung auf den Tellern. Denn auch mit den Resten vom Festessen lässt sich vieles zaubern – Ideen dazu finden Sie auch hier!

Wer bei der Qualität auf Nummer sicher gehen will, bestellt seine Gans beim Fleischer seines Vertrauens rechtzeitig vor. Denn da erhält man frische Ware aus der Region – wie zum Beispiel die ausgezeichneten Weidegänse, die ihrem Namen durch ausreichenden Auslauf auch gerecht werden – was sich natürlich auch bei der Fleischqualität zart und schmackhaft bemerkbar macht.