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Der Sommer schmeckt nach … Obstkuchen!

Tarteletts mit heller Cremefüllung, dekoriert mit frischen Beeren

Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen und Marillen sind im Sommer reif, saftig und aromatisch wie nie – und das schmeckt man besonders gut mit einer Kuchengabel. Warum ein Obstkuchen einfach zum Sommer gehört, welches Obst Saison hat und wo die flaumigsten zu finden sind – dazu mehr im folgenden Text.

Nach einem scheinbar nicht enden wollenden Winter ist er nun fast da – der lang ersehnte Sommer! Da will man am liebsten jeden einzelnen Sonnenstrahl aufsaugen und jede freie Minute draußen verbringen. Und so trinkt sich auch der Kaffee mit Freundinnen und Freunden am besten auf dem Balkon.

Und was passt ideal zu Kaffee und guten Gesprächen? Kuchen! Und der schmeckt gerade jetzt besonders frisch und sommerlich, denn es ist endlich wieder Obstkuchenzeit.

Obst Saison für den Genuss

Zurzeit haben vor allem Beeren ihren großen Auftritt. Ob Erdbeeren, Himbeeren, Ribisel oder Stachelbeeren – sie alle warten nur darauf, vernascht zu werden. Aber nicht nur Beeren, sondern auch Kirschen und Rhabarber sind derzeit auf allen Märkten zu finden. Und die Marillen lassen bereits erstes Orange erkennen – ja, der Sommer ist eindeutig eine großartige Zeit für alle Obstliebhaber. Doch wie schmeckt Obst noch besser als pur? Richtig, als fruchtig-süßer Belag auf feinem Kuchen.

Tipps für den Obstkuchen-Erfolg

Egal ob als Sandkuchen, Streuselkuchen, Tarte oder auch Strudel – der Kreativität ist bei der „Veredelung“ von Obst in sommerliche Obstkuchen keine Grenzen gesetzt. Und diese frischen, fruchtigen Kuchen sind in der Regel auch keine Hexerei und schnell gebacken. Dennoch gibt es einige Regeln, die man beachten muss, damit die Fülling nicht zu viel Feuchtigkeit abgibt und den Boden durchweicht oder der Teig reißen lässt. Und hier kommen nun 5 kleine Obstkuchen-Tipps:

  1. Obst unbedingt in gleichmäßige Stücke schneiden, damit diese die gleiche Garzeit haben.
  2. Das richtige Mehl und die richtige Menge sind zu beachten, um Risse im Teig zu vermeiden.
  3. Ein Löffel Maisstärke hilft, die Flüssigkeit aus den Fruchtstücken zu binden und verhindert, dass der Kuchen matschig wird.
  4. Damit der Fruchtbelag nicht sofort im Kuchen verschwindet: den Teig vor dem Belegen ein paar Minuten anbacken.
  5. Ein kurzes Eintauchen der Früchte in etwas Mehl hilft ebenfalls, dass sie nicht absinken.

 

Garantiert köstlich und garantiert steirisch

Wer allerdings bei seinem Kaffee- und Kuchen-Date auf dem Balkon keineswegs ein Risiko eingehen will, holt sich die sommerlichen Obstkuchen am besten gleich bei den steirischen Konditorinnen und Konditoren. Denn sie sind nicht nur absolute Profis, wenn es um Süßes geht, sondern sorgen auch dafür, dass das Obst der Saison garantiert besonders fruchtig und flaumig auf unseren Tellern landet.

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