Kürbiscremesuppe – das Beste vom Kürbis in einem Gericht

Die Ernte der Ölkürbisse hat bereits begonnen und bald kommt auch das ganz frisch gepresste Kürbiskernöl auf den Markt. Wir notieren uns daher schon mal ein Rezept für eine sämige steirische Kürbiscremesuppe, die das süße, orange Fruchtfleisch der Kürbisse mit dem unverwechselbaren Geschmack des Kürbiskernöls vereint.
Der Kürbis ist ein wandelbarer Geselle – es gibt ihn in allen möglichen Formen und Farben, in nahezu jeder Größe, genießbar und nur als Augenweide. Man kommt im Herbst um den Kürbis einfach nicht herum. Wir starten die Saison daher mal mit einer Kürbiscremesuppe, die zu unseren allerliebsten Herbstgerichten zählt.
Das braucht man:
- 1 mittelgroßen Hokkaidokürbis
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 2 EL Öl
- Salz und Pfeffer
- 250 ml Sahne
- Kürbiskernöl
- Kürbiskerne
Und so geht’s:
- Hokkaido entkernen und würfeln.
- Zwiebel schälen, fein würfeln und goldgelb rösten.
- Kürbis hinzufügen und mit Suppe aufgießen, sodass der Kürbis gerade bedeckt ist.
- Mit Salz und Pfeffer würzen und kochen bis das Kürbisfleisch weich ist.
- Gut die Hälfte der Sahne dazugießen, nochmals aufkochen und fein pürieren.
- Die Kürbiskerne mit etwas Salz in einer kleinen Pfanne anrösten.
- Die restliche Sahne steif schlagen.
- Suppe in Tellern, Brotschüsselchen oder kleinen ausgehölten Kürbissen anrichten.
- Mit etwas Kürbiskernöl beträufeln, einen Klacks Schlagsahne darauf setzen und die gerösteten und gehackten Kürbiskerne darüberstreuen.
- Rasch servieren!
Tipp: Will man beim Kürbiskernöl auf Nummer Sicher gehen, sollte das Etikett die Bezeichnung „geschützte geographische Angabe (g.g.A.)“ tragen. Damit ist nicht nur die Herkunft der Kerne und die Pressung nachvollziehbar – vor allem geschmacklich kann man von allerbester Qualität ausgehen, denn nur wenige erlesene Spezialitäten in Europa können diesen Schutz für sich in Anspruch nehmen und unterliegen damit einer strengen Kontrolle.
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