Ölmühle der Agrarunion Süd-Ost erhielt Auszeichnung „Ölmühle des Jahres 2022“

Leiter Sepp Christandl (2.v.l.) mit Obmann Alois Hausleitner (m.) mit Gratulanten Franz Labugger (l.), Reinhold Zötsch (2.v.r.) und Paul Kiendler, Sprecher der Ölmühlen in der Wirtschaftskammer (r.).

Unter den Nominierten zur „Ölmühle des Jahres 2022“ konnte sich die Ölmühle der Agrarunion Süd-Ost aus Grabersdorf gegen die Ölmühle Höfler aus Kaindorf sowie die Ölmühle Haindl aus Kalsdorf durchsetzen.

Erstmals wurde beim Kürbiskernöl-Championat unter den nominierten Mühlen auch die „Ölmühle des Jahres“ vor den Vorhang geholt, um die besonderen Leistungen der heimischen Ölmühlen ins Rampenlicht zu stellen. Denn ein gutes Kürbiskernöl kommt nur dann in die Flasche, wenn alle Arbeitsschritte perfekt durchgeführt werden: Die Arbeit am Feld, die Ernte, die Trocknung und Lagerung der Kerne sowie das schonende Rösten und achtsame Verpressen der Kerne in der Ölmühle. Die Ölmühle der Agrarunion Süd-Ost wird umsichtig von Sepp Christandl geführt, der sich als Dienstleister für etwa 400 Kürbis-Produzenten aus der näheren Umgebung sieht und jährlich mit seinem neunköpfigen Team rund eine Million Kilo Kürbiskerne im Lohnverfahren verpresst. Chistandl: „Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung der geleisteten Arbeit, wir sind auf diesen Titel richtig stolz.“ Und Obmann Alois Hausleitner ergänzt optimistisch: „Wenn neue Kapazitäten notwendig sind, dann sind Erweiterungen überlegenswert.“

Foto: Leiter Sepp Christandl (2.v.l.) mit Obmann Alois Hausleitner (m.) mit Gratulanten Franz Labugger (l.), Reinhold Zötsch (2.v.r.) und Paul Kiendler, Sprecher der Ölmühlen in der Wirtschaftskammer (r.).

Fotocredit: Kristoferitsch

Verkaufsstellen

Knödel … eine runde Sache!

Knödel … eine runde Sache!

Jetzt beginnt die Knödelzeit! Mit herzhaften Knödeln – vom Speckknödel bis zum Kaspressknödel heizt man der kalten Jahreszeit richtig ein. Aber natürlich kommen auch Naschkatzen hier nicht zu kurz.

Müllerhandwerk – von der UNESCO zum Kulturerbe erhoben

Müllerhandwerk – von der UNESCO zum Kulturerbe erhoben

Das Arbeiten mit traditionellen Müllereimaschinen zur Herstellung von Mühlenprodukten wird heute nur noch in einigen wenigen Handwerksmühlen praktiziert. Um dieses selten gewordene Wissen für die nächsten Generationen zu bewahren, wurde das Müllerhandwerk kürzlich von der UNESCO zum immateriellen Kulturerbe erhoben.

Job im Lebensmittelgewerbe: Da nimmt man die Arbeit gerne mit nach Hause

Job im Lebensmittelgewerbe: Da nimmt man die Arbeit gerne mit nach Hause

Du suchst einen Job, der dir schmeckt? Die Berufe rund um die Herstellung von Lebensmitteln sind so vielfältig wie die Menschen, die tagtäglich für unzählige Köstlichkeiten sorgen. Von zauberhaften Torten über herrlich duftende Weckerl bis hin zur Brettljause vom Fleischer: Hinter all den Produkten steckt die Liebe zum Genuss.