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A Perfect Match: Grazer Krauthäuptel & steirisches Kürbiskernöl

Kürbiskernöl rinnt auf Krauthäuptelsalat

Dank des warmen Vorfrühlings hat die Saison für den Grazer Krauthäuptel bereits begonnen. Nun hoffen wir, dass der Frost der letzten Tage unserem Lieblingssalat nicht allzu sehr geschadet hat. Denn was gibt´s Besseres als Grazer Krauthäuptel mit steirischem Kürbiskernöl?!

Mit ihm zieht der Frühling ins Land: der Grazer Krauthäuptel – erntereif ab Anfang Mai, zumindest in „normalen“ Jahren. Heuer hat die Saison schon früher begonnen, was uns natürlich freut. Denn er scheint wie gemacht für das nussige „schwarze Gold“ aus der Steiermark – das steirische Kürbiskernöl.

Spezialität aus Graz

Wie der Name schon sagt, ist der Grazer Krauthäuptel eine regionale Spezialität aus der Steiermark, genauer gesagt aus dem Grazer Becken. In den fruchtbaren Böden und dem gemäßigten Klima gedeiht er besonders gut. Der Name „Krauthäuptel“ leitet sich von seiner äußeren Erscheinung ab, die an einen Kohlkopf erinnert. Er ist knackig und zart zugleich. Typisches Merkmal – seine zartrosa bis dunkelroten Blattränder.

Die Nummer 1: Kürbiskernöl

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten den Krauthäuptel abzumachen. Das reicht vom Joghurt-Dressing, über verschiedenste Salatöle bis zum Olivenöl. Am besten schmeckt der Krauthäuptel aber – unserer Meinung nach – mit einem Kürbiskernöl-Dressing. Dieser 100%ige Genuss aus unseren Steirischen Ölmühlen harmoniert einfach perfekt mit dem zarten Geschmack des Salats. Wer dem Ganzen gerne noch ein bisschen Farbe geben möchte, fügt einige feinblättrig geschnittene Radieschen dazu oder/und garniert mit essbaren Blüten, wie beispielsweise von der würzigen Kapuzinerkresse.

Doch entdecken Sie ruhig auch mal die Vielfalt der Steirischen Ölmühlen – sie bieten einen wertvollen Genuss und sorgen für einen außergewöhnlichen Gaumenkitzel vom Salat bis zum Dessert.

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Wir gratulieren!

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So kommt die Vielfalt auf den Teller

So kommt die Vielfalt auf den Teller

Was koche ich heute? Früher war diese Frage vermutlich leichter zu beantworten, da die Auswahl stärker von saisonal und regional verfügbaren Produkten und ähnlichen Geschmäckern bestimmt war. Heute dominieren bei großer Verfügbarkeit eher unterschiedliche Ernährungsvorlieben die Frage nach dem Essensplan. Was immer gilt: Wer sich gesund ernähren will, muss auf die Vielfalt am Teller achten.